(c) Andreas Praefcke

(c) Andreas Praefcke

Auch Jammern auf hohem Niveau ist letztlich Jammern. Das gilt für die Fans des E-Books in den USA, die in den vergangenen Monaten meist tief Luft holen mussten, wenn sie die Umsatzzahlen anschauten: Knapp mehr als 30 Prozent aller Bücher werden in elektronischer Version gekauft, sie machen beim Umsatz gut 15 Prozent des US-Buchmarkts aus. Vorbei ist die Zeit der dreistelligen Zuwächse, bescheidenere Brötchen müssen jetzt gebacken werden. Die forschen Statements, wonach elektronische Bücher ihre gedruckten Verwandten locker abhängen werden, sind jedenfalls seit einiger Zeit nicht mehr zu hören.

Aber, wie wir das ja als eingeschworene Asterix-Fans wissen, irgendwo gibt es immer eine Art gallisches Dorf, das sich dem Trend entgegenstemmt. In unserem Fall übernehmen ausgerechnet die Kinder die Rolle der Gallier, den Zaubertrank gegen die Verzweiflung am schrumpfenden E-Book-Wachstum rühren deren Eltern an.

Weihnachtsgeschäft soll E-Books beflügeln

Die rührigen Kollegen von Digital Book World haben eine Studie erarbeitet, die den trauernden Rittern des E-Books, wenn nicht Superkräfte, so doch wenigstens Hoffnung einflößen sollte.

Das Fazit: Im Weihnachtsgeschäft wird es kräftig rauschen. Weiterlesen auf www.etailment.de